Streckenflugtag Weissenstein vom 07.05.2016


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Nach dem Auffahrtsdonnerstag brauchten alle eine kurze Pause. Aber bereits am Samstag, den 7. Mai machten wir uns auf den Weg zum Weissenstein. Mit rund 4 hpa war uns das Engelbergertal und auch das Berner Oberland zu heiss wegen dem Föhn. Wir wählten also an diesem Tag die konservative und sicherere Variante - den Jura. Mit von der Partie waren Michael, Rita, Beat, Armin, Pavol und ich sowie Marcel, den wir direkt bei der Takstation beim Weissenstein trafen.

Trotz Pavols Versuchen mit seinem nicht geladenen Vario oder den gemeldeten Cirren... wir liessen uns nicht von unserem Ziel Weissenstein abbringen :-). An diesem Tag brachte uns das Zeitmanagement von Armin und Beat etwas unter Druck. So fehlte Armin der Wassersack und sein Urinalschlauch... Zum Pinkeln gab es fast keine Zeit, als wir oben am Weissenstein ankamen.

Als dann auch schon die ersten Piloten hochdrehen konnten, war dann Vorwärtsmachen angesagt und da passierte Pavol eine Unachtsamkeit und überliess seinen tollen Startplatz einfach einem anderen Piloten!? Michael und Rita flogen zuerst Richtung Osten und danach erst Richtung Westen und waren ca. 3h in der Luft. Damit haben sich Michael und Rita eine gute Grundlage für weitere Flüge im Jura geschaffen. Marcel flog zuerst auch nach Osten, was aufgrund des immer stärker werdenden Ostwinds eine gute Taktik war. Marcel landete dann nach ca. 35 km. Am Tag davor stellte Marcel seine neue Bestmarke von 68 km auf - Gratulation! Nach dem Start flogen Beat, ich, Armin und Pavol gleich Richtung Westen und die ersten 20 Kilometer oft zusammen. Danach flog Armin schon mal eine nördliche Route. Beat, ich und Pavol verfolgten zuerst die gleiche Route. Danach flog ich Richtung Süden und querte zum Chasseral, wo ich wegen fehlender Quellwolken wendete. Beat und Pavol folgten den Windrädern und versuchten so noch weiter nach Westen zu kommen. Die Abschattungen machten aber sowohl Armin wie auch Pavol und Beat zu schaffen. Armin konnte sich aus der Baustelle raushauen, Beat und Pavol mussten leider frühzeitig zu Boden. Armin und ich kämpften uns dann mit starkem Ostwind in den tieferen und Südwind in den oberen Luftschichten zum Weissenstein zurück. Armin erlebte am Schluss dann noch einen Downwash der fieseren Sorte!

Es hat uns allen sehr gut im Jura gefallen - wir kommen wieder, das ist sicher!

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