Streckenflugtag Mornera vom 05.05.2016


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Der April zeigte uns dieses Jahr die kalte Schulter. Nun hofften wir auf einen besseren Mai. An Auffahrt sollte dann das erhoffte Hochruckgebiet eintreffen. Bis es dann allerdings Auffahrt war, war die Wetterlage wieder so unsicher, dass wir schon fast eine Münze hätten werfen können. Eine Südwestlage bescherte der Alpensüdseite eine SW-Lage, die immer wieder Wolkenfelder gegen die Südalpen schwemmte, gleichzeitig aber die besten Thermikprognosen lieferte. Daher war der Entschluss gefasst, dass wir in Mornera unser Glück versuchen werden. Wir waren an diesem Auffahrtsdonnerstag eine ganz schön grosse Truppe… Jonas, Samuel, Thomas, Daniel Bussl., Adrian, Alex, Rolf, Michael, Rita, Pavol und Armin kamen schlussendlich mit.

Mit Hilfe des «Sesam-Öffne-dich-Märchens», welches wir mit eigenen Augen am Gotthard erleben durften, ging die Reise sehr flott Richtung Süden voran. Leider gab es dann bei Mornera trotzdem etwas Stau, da nicht nur Gleitschirmflieger Mornera bevölkerten, sondern auch viele Wanderer, die wegen der imposanten Wanderung zu einer der längsten Hängebrücken hierher kamen. Langsam verzogen sich die Wolkenfelder und auch Pavols Sorgenfalten glätteten sich langsam. Somit kam dann auch die gewohnte Startnervosität auf. Pavol startete als Erster und fand rasch den Thermikeinstieg, Alle anderen folgen und der Flugtag sollte dann für jeden recht unterschiedlich ausfallen. Thomas flog via Cimetta bis nach Airolo und dann die Leventina runter. Ich selber fand vom Anfang weg nie meinen Rhythmus und stand dann bereits von der Cimetta in Tenero am Boden. Pavol und Armin flogen je ein FAI-Dreieck mit 156 und 127 Kilometern – tolle Leistung. Auch Daniel zeigte einen tollen Flug, flog eine ähnliche Route wie Pavol und Armin, musste dann aber im Calancatal landen. Auch er zeigte an diesem Tag sein Potential mit sehr guten 86 Kilometern. Samuel flog bis zur Cimetta. Jonas wendete vor dem Vercascatal und flog wieder nach Mornera zurück. Michael, Rita und Rolf erkundeten bei nicht wenig anspruchsvollen Bedingungen die Rippen um Mornera herum. Adrian flog bis Locarno und suchte sich dann einen sehr kleinen Landeplatz aus. Alex flog Richtung Domodossola und zurück und erreichte 109 Kilometer.

Jeder kam zum Schluss dieses tollen Flugtages noch zu seiner Pizza, wenn auch nicht mit allen am gleichen Ort. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Streckentag.

 

 

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